Methode

 

 

Meine Arbeit kennzeichnet sich durch Respekt vor dem Gegenüber, Authentizität und Engagement. Ich höre zu, ohne zu (ver-)urteilen, und versuche zu verstehen. Dabei richte ich mich in erster Linie nach dem, was mein Gegenüber im Prozess erreichen möchte. Ich fördere die eigenen Kraftquellen und Ressourcen, die ich als äusserst wertvoll schätze.

 

Je nach Anfrage und Situation unterstütze, hinterfrage, konfrontiere oder kläre ich. Manchmal schlage ich eine Übung, ein Experiment, eine Alternative oder Lösungsmöglichkeit vor.

Mein Ansatz kommt aus der Gestalttherapie, eine Form erlebnis- und prozessorientierter Psychotherapie, die zur humanistischen Psychologie gehört. Diese wurde ab den 1950er Jahren von Fritz und Laura Perls, Paul Goodman und Ralph Hefferline in den USA entwickelt.

 

Die Gestalttherapie sieht den Menschen als eine Einheit von Körper, Geist und Seele in seiner jeweiligen Umgebung. Sie vertritt eine Grundhaltung, die im „Hier und Jetzt“ wurzelt und die Wirkung von Selbstheilungskräften voraussetzt. Einige Grundbegriffe sind „Kontakt“, „Dialog“, „Gewahrsein“ und „Integration“.

 

Meine Tätigkeit besteht vorwiegend in Gesprächspsychotherapie.

 

Ergänzend dazu setze ich Körperarbeit, kreative Medien oder Aufstellungen ein.

 

In der Arbeit mit Gruppen lege ich besonderen Wert auf die Dynamik und den Prozess.

 

Beim Coaching sind mir die Analyse der jeweiligen Situation und das Bewusstwerden des Veränderungspotentials wichtig.